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Empfohlene Ernährung bei rheumatischen Erkrankungen

Die Beachtung einiger weniger Ernährungsregeln kann bereits zu einer deutlichen Besserung von sogenannten rheumatischen Beschwerden (im Bereich der Gelenke, Muskeln, Sehnen und Bänder) führen.
Diese in der Erfahrungsheilkunde schon lange bekannte Tatsache ist nun auch wissenschaftlich abgesichert und die Wirkmechanismen zumindest teilweise erforscht.
Die in tierischen Fetten vorkommende Arachidonsäure wird im Körper zu entzündungsbegünstigenden Stoffen (Eikosanoide) umgewandelt, die in pflanzlichen Zellen hingegen nicht vorhanden sind.
Ein weiterer Gesichtspunkt ist der Anfall von Schlackenstoffen (unvollständig verbrannte Nährstoffe, die das Gewebe übersäuern).
Dementsprechend sollte die Ernährung folgendes berücksichtigen:

1. Möglichst wenig Fleisch- und Wurstwaren (höchstens 2 x in der Woche).

2. Wegen der hochwertigen Omega-Drei-Fettsäuren sollte es auch 2x in der Woche Fisch geben und/oder Pflanzenöle wie Leinöl, Walnuß- oder Sojaöl verwandt werden.

3. Die vegetarischen Nahrungsmittel sollten möglichst vollwertig (frisch, roh) und vitaminreich sein.

4. Der Calcium- und Eiweißbedarf kann über Milch bzw. Milchprodukte gedeckt werden.

5. Die zusätzliche Gabe von Vitamin C und E ist zumindest vom erfahrungsmedizinischen Standpunkt aus gesehen zu empfehlen.

6. Brennesseltee hat ebenfalls eine wissenschaftlich belegte Wirksamkeit sowohl bezüglich der Schmerzbekämpfung, der Gewebeentschlackung und in der Langzeitanwendung wird ihm sogar ein knorpelaufbauender Effekt zugeschrieben.

7. Alle Genußgifte - besonders Alkohol und Nikotin - sind schon alleine wegen ihrer schädigenden Wirkung auf die Sauerstoffversorgung zu meiden.
Alkohol benötigt zu seiner Verbrennung in unserem Organismus sehr viel Sauerstoff. Dieser Sauerstoff fehlt dann in den sogenannten „letzten Wiesen“, wie Sehnen, Bänder, Gelenkknorpel und Bindegewebe, die physiologischerweise nur eine schlechte Durchblutung haben. Nikotin verengt die Blutgefäße; Kohlenmonoxyd aus dem Zigarettenrauch verdrängt Sauerstoff aus der Bindung im roten Blutkörperchen.

Von Dr. Günter Eble

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